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(24. Dezember 2016)

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(16. Dezember 2016)

Teamer auf dem Weg zur Weihnacht

Am Mittwoch, 14. Dezember trafen sich die Teamer, wie gewohnt um 18 Uhr im Gemeindezentrum, diesmal zum Wintergrillen. Adventlich sollte es zugehen und das war es dann auch. Die Tische waren geschmückt: Selbstgemachte Fröbelsterne verzierten das Tannengrün. Natürlich durften keine Kerzen fehlen. Verschiedene leckere Salate wurden mitgebracht. Zum Nachtisch gab es einen frischen Obstsalat. Plätzchen wurden genascht, die das Team Jugendgottesdienst in der Vorwoche gebacken hatte. Vor dem gemeinsamen Essen musste noch ein Quiz gelöst werden, bei dem viele Punkte gesammelt werden konnten. Um Luther ging es, um Weihnachten, Schokolade. Und was war Brehms Tierleben? Spannend war es, aber vor allem lustig. Später dann wurden auch Pläne für das nächste Jahr gemacht. So war die Zeit schnell vergangen. Allen eine frohe Weihnacht... (geertjens)

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(11. Dezember 2016)

"Nun komm, der Heiden Heiland"

Aufführung der Telemann-Kantate im Gottesdienst am 3. Advent durch die Kantorei unserer Gemeinde sowie weitere Musiker und Solisten.

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(11. Dezember 2016)

Gemeinsam ins Konzert: „Mythen des Nordens“

Aufführung in der Mercartorhalle Duisburg

Die Evangelische Kirchengemeinde Geldern lädt zu einer Fahrt ins Konzert ein am Mittwoch, 11. Januar 2017.

Die Duisburger Philharmoniker laden zum 6. Philharmonischen Konzert ein. Unter der Leitung von Giordano Bellincampi wird die Konzertouvertüre op. 1 „Nachklänge von Ossian“ von Niels Wilhelm Gade aufgeführt. Zur weiteren Aufführung gehört das Konzert für Klarinette(Dionysis Grammenos) und Orchester op. 57 von Carl Nielsen und weiter „Towards the Unknown Region“ für Chor(Philharmonischer Chor Duisburg) und Orchester von Ralph Vaughan Williams. Die Abfahrt des Busses ist um 18.15 Uhr ab Busbahnhof Geldern. Der Kartenpreis inklusive Bustransfer beträgt 30 Euro. Anmeldung bis zum 14. Dezember möglich bei U. Edelkraut, Tel. 02831-6403.

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(9. Dezember 2016)

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(5. Dezember 2016)

„Frau trifft Kirche“ unterwegs: Marienthal – eine „Reise“ wert

Evangelische Kirchengemeinde Geldern fährt in der Veranstaltungsreihe „Frau trifft Kirche“ zum Kloster Marienthal am Freitag, 2. Dezember 2016. Viele Menschen aus dem Kirchenkreis Kleve spricht dieses Angebot an.

Frauen, aber auch einige Männer machten sich auf den Weg, um diesen besonderen Ort kennenzulernen. Sie wurden nicht enttäuscht. Die sich in der Kirche, in einem noch erhaltenen Flügel des alten Kreuzgangs und dem darüber liegenden Zellentrakt sowie auf dem angrenzenden Friedhof zu findenden ausdrucksstarken Bilder und Zeichen christlicher Überzeugung verkünden eine Botschaft der Hoffnung, die auch suchende Menschen unserer Zeit anspricht und einlädt.

Seinen Ruf als Zentrum moderner sakraler Kunst verdankt Marienthal der Initiative des Theologen Augustinus Winkelmann, der von 1924 bis 1950 Pfarrer der Gemeinde war und 1954 in Marienthal starb. Er ermöglichte es zahlreichen jungen Künstlern, sich an diesem Ort zu entfalten und inspirierte sie zum Schaffen sakraler Kunstwerke von Rang. Seine Intention war es auch, jungen Menschen einen Raum zu schaffen. Davon und von der Geschichte des Klosters und seiner Menschen berichtete Pater Jakobus der Gruppe, die in einem einstündigen Vortrag eindrucksvollen Worten lauschte. So verging die Zeit sehr kurzweilig. Auch auf dem beeindruckenden Friedhof verbrachte man gerne eine Weile. Doch dann freute man sich, dass man sich in gemütlichen Cafés aufwärmen und die Geselligkeit genießen konnte. Auch die kleinen bezaubernden Geschäfte waren etwas ganz anderes und nicht zu vergleichen mit dem Trubel in den großen Städten, gerade in der Adventszeit.

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(30. November 2016)

„Nun komm der Heiden Heiland“

Kantatengottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche Geldern am 3. Advent

Zu einem Kantatengottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche lädt die Evangelische Kirchengemeinde Geldern ein am Sonntag, 11. Dezember um 11 Uhr. Die Kantate „Nun komm der Heiden Heiland“ in der Fassung von Georg Philipp Telemann(1681-1767) TWV 1:1175 wird im Mittelpunkt des Gottesdienstes stehen. Ausführende der musikalischen Begleitung des Gottesdienstes sind die Kantorei der Evangelischen Kirchengemeinde und ein Kammerorchester unter der Leitung der Kantorin Jeehyun Park. Solisten sind Bohyeon Mun(Tenor) und Dong-In Choi(Bass).

Die aus Bachs gleichnamigem Werk BWV 61 bekannte Kantatendichtung Erdmann Neumeisters erscheint hier in einer sehr viel knapper gehaltenen Komposition Telemanns, die durchaus ihren eigenen Reiz hat.

Als Eingangschor der Kantate dient die erste Strophe des altkirchlichen Hymnus "Veni redemptor gentium", der in der Nachdichtung Martin Luthers zu einem bedeutenden Adventslied der protestantischen Kirche geworden war.

Das Lied fand seine Erstveröffentlichung 1524 in Erfurt und in Wittenberg. Die Strophen 1,4,5, 7 und 8 finden sich heute sprachlich überarbeitet im Evangelischen Gesangbuch (EG 4).

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(30. November 2016)

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(22. November 2016)

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(22.November 2016

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(21. November 2016)

„Rechtzeitig“ im Advent

Zur alljährlichen Andacht „Frühschicht“ in der Heilig-Geist-Kirche und anschließendem gemeinsamen Frühstück im Gemeindezentrum, Heilig-Geist-Gasse 2-4, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Geldern ein am Mittwoch, 30. November um 6.30 Uhr.

Nach den Überschriften der letzten Jahre, wie „Endlich angekommen“ oder „Aufmachen“ steht die diesjährige Frühschicht unter dem Leitfaden: „Rechtzeitig“. Erwachsene, Jugendliche, Schüler und Schülerinnen, Menschen, die die Gelegenheit nutzen wollen, den Tag gemeinsam „rechtzeitig“ vor der Arbeit oder vor der Schule zu beginnen, melden sich bitte an im Gemeindebüro der Kirchengemeinde, Tel. 02831-80001.

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(17. November 2016)

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(15. November 2016)

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(15. November 2016)

Jugendgottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche Geldern

„Mit dir gemeinsam...“

Das Team Jugendgottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern lädt zu einem Jugendgottesdienst ein am Samstag, 19. November um 17 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche. Gemeinsam mit Pfarrerin Sabine Heimann hat sich das Team auf den Weg gemacht, um diesen Gottesdienst zu gestalten.

Die Jugendlichen haben sich mit Fragen beschäftigt, wie sie sich fühlen, wenn sie allein oder gemeinsam unterwegs sind. Wann es besonders gut tut, jemanden an seiner Seite zu haben. Dabei stellten sie fest, wie wichtig gute Gespräche miteinander sind. Oder wie sie sich freuen, wenn sie in einer guten Gemeinschaft etwas zusammen erleben. In diesem Jugendgottesdienst freuen sie sich auch auf ein Abendmahl, das sie miteinander feiern möchten.

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(15. November 2016)

Gemeinsam ins Theater

„Der Graf von Luxemburg“ von Franz Lehár

Zu einer Fahrt zur Deutschen Oper am Rhein in Duisburg lädt die Evangelische Kirchengemeinde Geldern ein am Mittwoch, 28. Dezember 2016. Liebe, Verwirrungen, großartige Melodien voller Sentiment, aber auch Witz, Tempo und Schmiss, Pariser Flair und Karneval sind die Ingredienzien, die Franz Lehárs (1870–1948) „Graf von Luxemburg“ mit seiner Uraufführung 1909 im Theater an der Wien zu einem der erfolgreichsten und mitreißendsten Beispiele der Wiener Operette werden ließen.

Regie führt Jens-Daniel Herzog, seit 2011 Intendant des Theaters Dortmund, über dessen Inszenierung von „Tristan und Isolde“ Stefan Keim zuletzt im Deutschlandradio resümierte: „Jens-Daniel Herzog hat das Theater Dortmund zu einem überregional bedeutenden Musiktheater entwickelt.“ Im deutschsprachigen Raum zählt der zunächst als Schauspieldirektor am Nationaltheater Mannheim tätige Theatermann seit vielen Jahren zu den interessantesten Regisseuren mit Inszenierungen von Oper und Schauspiel u.a. bei den Salzburger Festspielen, in Wien, Zürich, Dresden, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg oder München. Die Abfahrt ab Busbahnhof Geldern ist um 18.15 Uhr. Die Kosten inklusive Bustransfer betragen 40,00 Euro. Anmeldungen sind erforderlich bis zum 28. November bei Geertje Wallasch, Tel. 02831-87482.

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(08. November 2016)

KU-Wochenende „Zum Abendmahl geladen“

Konfis unterwegs vom 4. bis 6. November 2016 auf dem Annaberg

Auch der Konfirmanden-Jahrgang 2016/2017 der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern verbrachte gemeinsam ein Konfi-Projektwochenende. In diesem Jahr waren sie auf dem Annaberg in der Jugendherberge Kleve.

Dort beschäftigten sie sich auch mit der Liturgie des Abendmahls. Dazu gab es ein Kelch-Puzzle und Lückentexte, die ergänzt werden mussten. Mit Hinweisen auf verschiedene Bibelstellen erarbeiteten sich die Konfirmanden und Konfirmandinnen schließlich die Abendmahlsliturgie.

Natürlich gab es wieder ein Freizeitprogramm, das die Teamer gemeinsam mit der Jugendleiterin Yvonne de Temple vorbereitet hatten. Soviel sei an dieser Stelle verraten: sogar Sahne wurde während eines Spiels geschlagen.

Nachdem die Gruppe am Sonntagmorgen von der strahlenden Sonne begrüßt worden war, feierte sie mit Pfarrer Ralf Streppel einen Gottesdienst mit Abendmahl, bevor es nach dem Mittagessen wieder nach Hause ging.

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(02. November 2016)

Ein besonderer Ort im Advent: Kloster Marienthal

„Frau trifft Kirche“ unterwegs: Ein Angebot für Frauen und Männer

Zu einem Ausflug in das Kloster St. Marienthal lädt die Evangelische Kirchengemeinde Geldern ein in der Veranstaltungsreihe „Frau trifft Kirche“ am Freitag, 2. Dezember 2016.

Pater Jakobus wird bei einer Führung aus der wechselhaften und langen Geschichte des Klosters berichten, das seit seiner Gründung im Jahr 1234 bis heute durchgehend aktiv war und ist. Seit 1986 leben Karmelitermönche im Kloster. Auch die künstlerisch gestalteten Grabsteine auf dem angrenzenden Friedhof zeugen von Geschichte. Jeder dieser Grabsteine ist einzigartig, wie der Mensch an den erinnert werden soll. Im Anschluss an die Führung kann das adventlich geschmückte Marienthal an der Issel mit seinen kleinen Geschäften entdeckt werden. Cafés laden zur Stärkung ein. Die Abfahrt wird ab dem Busbahnhof Geldern um 13.00 Uhr sein, die Rückfahrt des Busses vom Parkplatz Restaurant Haus Elmer um 18.00 Uhr. Busticket inklusive Führung 25,00 Euro. Anmeldungen bis 14. November 2016 erforderlich bei Geertje Wallasch, Tel. 02831-87482.

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(02. November 2016)

Hanns Dieter Hüsch: Eine Stimme des Evangeliums

„Frau trifft Kirche“ lädt ein

Die Evangelische Kirchengemeinde Geldern lädt in der Veranstaltungsreihe „Frau trifft Kirche“ ein in das Gemeindezentrum, Heilig-Geist-Gasse 2-4, am Montag, 21. November 2016 um 19 Uhr. „Mit Hanns Dieter Hüsch ist nicht nur eine evangelische Stimme, sondern auch eine Stimme des Evangeliums verstummt“, sagte Nikolaus Schneider, der damalige Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, als Hüsch Ende des Jahres 2005 starb. Weiter führte Schneider fort, seine „heitere Gelassenheit und seine begnadete Glaubensgewissheit werden uns fehlen. Seine wunderbaren Texte zur Heiligen Schrift aber bleiben uns erhalten.“

Hüsch ist nicht nur ein humorvoller Mensch, er ist bekennender Christ: Niemand begleite ihn auf seinem Weg im Leben und Tod besser, milder und eindeutiger als Jesus Christus. „Ihm zu begegnen, gehe ich in die Kirche. Ich kann mir ein Leben ohne Taufe und ohne Beerdigung nicht vorstellen: Jesus Christus ist mein Trost und meine Zuversicht.“

In seinem Bühnenprogramm hat der Protestant Hüsch oft mit einem Augenzwinkern von seinem Glauben erzählt. Die ganze Tiefe seiner Beziehung zu Gott aber scheint durch seine ungemein poetischen und liebevollen Psalm-Nachdichtungen hell. Wer den Hüsch Abend im Oktober in der Heilig-Geist-Kirche mit dem „bernshteyn“-Ensemble verpasst hat oder auch noch mehr hören will, der kann das mit Andrea Goehlich und Brigitte Kempkens an diesem „Frau trifft Kirche“-Abend tun.

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(02. November 2016)

Die vergessene Diktatur?

Offenes Forum Heilig-Geist: Über die DDR und ihre Stasi-Methoden in Gesellschaft und Kirche

Zu diesem brisanten Thema lädt die Evangelische Kirchengemeinde Geldern ein am Mittwoch,  9. November 2016 um 19 Uhr in das Gemeindezentrum, Heilig-Geist-Gasse 2-4, Geldern. Der Referent Hinrich Kley-Olsen berichtet über seine Erfahrungen im Engagement gegen die DDR-Diktatur.

Hinrich Kley-Olsen gehörte zu den wenigen Menschen aus dem Westen, die selbst in Ostberlin für die unabhängige Friedensbewegung und politische Gefangene demonstriert haben. So wurde er 1985 mit vier anderen zusammen festgenommen, von der Stasi verhört und dann in den Westen abgeschoben.

In seinem Vortrag geht er auf unterschiedliche Aspekte der DDR als Diktatur unter der Führung der SED ein. So beschreibt er Hintergründe zum Bau der Berliner Mauer und der Grenze der DDR, skizziert die Machenschaften der Geheimpolizei Stasi und erinnert an Opfer des diktatorischen Systems. Kley-Olsen zeichnet den Weg nach von Opposition in Kirche und Gesellschaft zur friedlichen Revolution und dem folgenden Mauerfall bis zu den Bemühungen bis heute, die SED-Diktatur historisch aufzuarbeiten. 

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(25. Oktober 2016)

Gottesdienst zur Einführung der Lutherbibel 2017 in der Heilig-Geist-Kirche

Neuauflage der Bibel nach Martin Luthers Übersetzung zum Reformationsjubiläum

Zu einem Abendmahlsgottesdienst, in dem die Jubiläumsausgabe der Lutherbibel zum Reformationsjahr 2017 im Mittelpunkt steht, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Geldern ein, am Sonntag, 6. November 2016, um 11 Uhr.

Auf der Suche nach einer Übersetzung, die wissenschaftlich präzise und zugleich sprachlich treffend ist, hat auch Luther seine Bibelübersetzung immer wieder geprüft und überarbeitet.
Auf eine sich verändernde Sprache Rücksicht zu nehmen und den Text immer wieder am aktuellen Stand der Forschung auszurichten, entspricht also den ureigenen Übersetzungsprinzipien des Reformators. Auch die revidierte Lutherbibel 2017 als die vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland empfohlene Bibelübersetzung folgt diesem Grundsatz. Alle biblischen Texte einschließlich der Apokryphen wurden umfassend geprüft und, wenn nötig, überarbeitet. Im Anschluss an den Gottesdienst werden an einem Büchertisch verschiedene Bibelausgaben vorgestellt. Auch der Weltladen hat seinen Besuch angekündigt.

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(25. Oktober 2016)

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(25. Oktober 2016)

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(13. Oktober 2016)

Lob der Schöpfung in Meditationen bei „Frau trifft Kirche“

Staunen über Gottes Schöpfung, die sich auch in der Vogelwelt offenbart.

Zu kleinen Meditationen in der Veranstaltungsreihe „Frau trifft Kirche“ lädt die Evangelische Kirchengemeinde Geldern ein, am Montag, 24. Oktober 2016 um 19 Uhr in das Gemeindezentrum, Heilig-Geist-Gasse 2-4, Geldern.

"Seht die Vögel unter dem Himmel an..." (Matthäus 6, 26). Zur Schöpfung gehört nicht nur der Mensch, die Natur, sondern auch die vielfältige Tierwelt, so wie die bezaubernde Vogelwelt. Gundula Keuck und Maggie Wiescher bringen uns kleine Meditationen zu dem Text aus dem Matthäusevangelium mit. Auch ein kleines Futterhäuschen für die gefiederten Wintergäste kann gebastelt werden.

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(13. Oktober 2016)

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(06.10.2016)

„Tach zusammen“ - Kunst trifft Kirche

bernshteyn trio: Klezmer Musik und Texte von Hanns Dieter Hüsch

In der Veranstaltungsreihe „Kunst trifft Kirche“ luden die Evangelische Kirchengemeinde Geldern, Bücher Keuck und der Kunstverein Gelderland, am vergangenen Sonntag zu einem Konzert ein, das Wort und Musik verbindet. So waren es in diesem Jahr die Worte des Niederrheiners Hüsch und die Klezmer Musik des trios bernshteyn, die die Besucher in der Heilig-Geist-Kirche begeistern sollten.

Nach der Begrüßung durch Pfarrerin Sabine Heimann und Christel Terhorst vom Kunstverein Gelderland und der ersten Klezmer Musik lauschte das Publikum der gut besuchten „Heilig-Geist-Kirche“ den Worten der Interpretin Ute Bernstein: „Bedenkt, dass jetzt um diese Zeit der Mond die Stadt erreicht.“ Die Musik setzte wieder ein mit Ute Bernstein(Violine), Achim Lüdecke(Gitarre) und Peter Hohlweger(Akkordeon). Die Begrüßung nach diesem Stück war „Tach zusammen“. So stand mit Ute Bernstein der Kabarettist Hüsch fast selbst auf dem Podest vor dem Abendmahlstisch der Heilig-Geist-Kirche. Die Beleuchtung: Ein warmer Rotton changierte später in ein Grün, das sich mit dem Sternenhimmel an der Kirchendecke zu verbinden schien. Die wunderbaren Klänge der Klezmer Musik, der jiddischen Lieder fanden ihren Eingang in die Ohren, so wie die Worte Hüschs, rezitiert von Ute Bernstein.

„Das Licht der Welt sah ich am Niederrhein, evangelisch, hüftleidend, philosophischer Clown, wehruntauglich, meine Füße haben mich aus dem Schlamassel raus gehalten.“ - „Herablassen, sich zuwenden, nicht besitzen wollen, Fehler nicht als Schande empfinden. Verloren, die wir sind, wenn wir uns nicht mehr umarmen können und Frieden machen.“

Achim Lüdecke sang das erste jiddische Lied, eine traurige Ballade über eine Frau. „Jemand betet für mich, jemand streichelt mich mit Seide“, so übersetzte Ute Bernstein Teile des Lieds. Nach melancholischen Klängen folgte nach einer Pause „Das Phänomen“: „Das scheint ein alter Menschenbrauch, nur weil ein andrer anders spricht und hat ein anderes Gesicht, und wenn man´s noch so harmlos meint, das ist das Anfangsbild vom Feind. Er passt mir nicht, er liegt mir nicht, ich mag ihn nicht und find ihn schlicht...“ - „Ich habe Angst und muss doch mutig sein. Es ist zu viel zu lernen in unserer kurzen Zeit, das Böse zu entfernen, das Gute einzupflanzen, in Herz und Hirn und Seel´, im Kleinen wie im Ganzen“.

„Der liebe Gott muss wohl ein Akkordeonspieler sein“, so Bernstein. Hüsch meinte, dass man ab und zu hören kann, wie Gott abends, so um halb zehn, im Himmel Akkordeon spielt: „Leicht und hell, nicht immer“. Wenn man Peter Hohlweger, dem Akkordeonspieler des bernshteyn- trio lauschte, mochte man es glauben. Nach „Wir sind alle nicht so wichtig“ schwirrten melodische, rhythmische, teils gewollt schräge Töne, mit pfeifenden Untermalungen durch die Kirche. So farbig wie die Kirche erstrahlte, so bunt war das Programm: Die Worte Hüschs, rezitiert von Ute Bernstein, aber auch das Klangspektrum der Musiker Achim Lüdecke, Gitarre und Peter Hohlweger, Akkordeon begeisterte. Die Violine, gespielt von Ute Bernstein, grandios. Das Publikum sparte mit seinem Applaus nicht. Mit den Worten „Ich setze auf die Liebe“ sollte es enden: „Jeder weiß besser woran es liegt, doch es hat noch niemand den Hass besiegt, ohne es selbst zu beenden.“ - „Ich setze auf die Liebe! Schluss.“ Und doch noch nicht Schluss.

„Und das hab ich mir eigentlich immer gewünscht.....Also, dass ich in der Lage bin, nicht mehr nachtragen zu müssen, dass ich niemanden etwas nachtrage. Mit anderen Worten. Dass ich fähig werde, nicht mehr nachtragend zu sein.....Und der Friede kann endlich in mein Herz einziehen.“ Und dann noch eins: „Schmetterling fliegt nach Haus, wildes Pferd kommt nach Haus, altes Kind kommt nach Haus, die Lampen leuchten, der Tag ist aus.“

© geertjens

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(01.10.2016)

„Gottes Türen stehen offen“

4. KU-Projekttag des Konfirmanden-Jahrgangs 2016/2017

Wann und wo öffnen sich Türen? Pantomimisch, bildlich und in Gesprächen probieren und erfahren Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde Geldern, wie sich Türen öffnen können. Nicht nur in der Außenwelt gibt es Türen, auch die Tür zum Herzen, die Tür zu Gott gibt es.

In der Bibel lesen die Konfis in ihren Kleingruppen nach, wann sich auch schon früher für Menschen die Tür zu Gott auftat, Gott ihnen nahe kam: 1. Mose 28, 10-19 (Jakob und die Himmelsleiter), 2. Mose 3, 1-6 (Mose und der brennende Dornbusch), 1. Samuel 3, 2-9 (Samuel hört die Stimme Gottes) und 1. Könige 19, 9-13a (Elias Begegnung mit Gott). Die Jugendlichen übertragen diese Erzählungen in Kreidebilder und hören zum Abschluss dieser Einheit die Erzählung von Leo Tolstoi über „Das Gottschauen“.

Auch Gebete sind wie Türen zu Gott. In der Kirche suchen die Konfis sich Gebete aus als eigene Tür zu Gott. In einem großen Kreis beten sie in der Heilig-Geist-Kirche gemeinsam das Vaterunser.

Zum Mitnehmen über diesen Tag hinaus bekommen sie eine Anleitung zum Beten. Eines dieser Gebete endet mit dem Satz: Was immer du tust, Er wird dich beschützen, vom Anfang bis zum Ende, jetzt und in aller Zukunft. (Nach Psalm 121)

Nun steht für die Konfirmandinnen und Konfirmanden die gemeinsame Freizeit bevor, die vom 4. bis 6. November stattfindet.

 

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(26. September 2016)

Gemeinsam ins Theater: „Frau Müller muss weg“

Bitte Anmeldeschluss beachten!

Wieder einmal geht es im Rahmen des Veranstaltungsangebots der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern gemeinsam mit dem Bus ins Theater am Dienstag, 1. November 2016. Auf dem Programm steht die Gesellschaftskomödie „Frau Müller muss weg“ von Lutz Hübner, das von Sönke Wortmann 2015 auch verfilmt wurde.

Zwei Punkte bringen Eltern zur Explosion: Kritik am eigenen Kind und Kritik an den eigenen Erziehungsmethoden. Das ist der (Spreng-)Stoff, aus dem die Komödie „Frau Müller muss weg“ gemacht ist. Aufs Korn genommen werden unterschiedliche Elterntypen, die beim Elternabend aneinandergeraten.
Voller Witz zeichnet Lutz Hübner das Bild einer Gesellschaft zwischen Förderwahn und Wohlstandsverwahrlosung. Einer Leistungsgesellschaft, in der nur noch ein Gymnasialabschluss in Frage kommt und man sich vor Erziehungsratgebern nicht mehr retten kann. Hübner ist einer der meistgespielten deutschen Gegenwartsautoren und „Frau Müller muss weg“, 2015 verfilmt, sein zurzeit erfolgreichstes Theaterstück. Sein "kritisches Volkstheater" ist schmerzhaft und komisch, ehrlich laut oder verschrien leise. Seine Protagonisten sind keine Helden, sondern Mit-Menschen, die mit den Widersprüchen des Lebens kämpfen.

Die Abfahrt ab Busbahnhof Geldern ist um 18.15 Uhr. Die Kosten einschließlich Bustransfer betragen 30,00 Euro. Anmeldungen sind erforderlich bis zum 4. Oktober bei Geertje Wallasch, Tel. 02831-87482.

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(21.09.2016)

Dem intakten Glockenspiel der Gelderner Heilig-Geist-Kirche ein Stück näher

Zwanzig Jugendliche der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern organisierten für diesen Zweck eine Auto- und Fahrradputzaktion. Mit dem hohen Erlös hatten sie nicht gerechnet.

Stolz sind sie über den Betrag, den sie durch ihre gemeinsame Aktion mit Kuchenverkauf eingenommen haben. Sieben Erwachsene unterstützten die Jugendlichen auf dem Vorplatz des Gemeindesaals tatkräftig. So kamen 540 Euro zusammen. „Dass die Reparatur des Glockenspiels mit 20.000 Euro so teuer ist, wussten wir gar nicht", so die jugendlichen Teamer, die an Projekttagen den Konfirmandenunterricht der Konfis begleiten und Jugendgottesdienste mit Pfarrerin Sabine Heimann vorbereiten. „Was ist denn kaputt und wie funktioniert das Glockenspiel überhaupt?", interessierten sich die Jugendlichen. Alle Helfer und Helferinnen wurden in Gruppen für die Zeit zwischen 10 Uhr und 16 Uhr eingeteilt. „Anstrengend war es", fanden die Jugendlichen an dem heißen Samstag nachher. „Trotzdem können wir so etwas nochmal machen, vielleicht für ein Airhockeyspiel für unsere Jugendräume." „Aber nicht mehr bei so einer Hitze." Darüber waren sich die Jugendlichen einig.

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(11.09.2016)

Taizé bei „Frau trifft Kirche“

Ein Stück von Taizé in der Heilig-Geist-Kirche Geldern

Jugendliche(Teamer) der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern wollen gemeinsam mit Yvonne de Temple, Jugendleiterin der Gemeinde, ihre Erlebnisse in Taizé weitergeben, am Montag, 26. September in der Heilig-Geist-Kirche. Um 19 Uhr laden sie dazu in der Veranstaltungsreihe „Frau trifft Kirche“ in das Gemeindezentrum, Heilig-Geist-Gasse 2-4, 47608 Geldern, ein. Die ersten Informationen gibt es im Gemeindesaal, um anschließend Taizé in der Kirche ein wenig nachzuspüren. Mit Kerzenlicht und typischen Klängen möchte das Team einen Teil der Atmosphäre Taizés an die Menschen in Geldern weitergeben. Auch die Stille haben sie mit in ihrem Gepäck. Einhunderttausend junge Christen pilgern jedes Jahr in das Dorf in Frankreich zur ökumenischen Bruderschaft von Taizé. Sie beten mit den Brüdern, treffen sich zu Bibelkreisen, übernehmen die Arbeiten im Jugendcamp und genießen es, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein. Durch die fehlenden Zwänge, in der Freiheit lassen sie aufblühen, was an Begeisterung, Freude und Hoffnung in ihnen ist. Darum fahren auch Erwachsene in diesen Pilgerort der Jugend, nicht nur als Begleiter von Gruppen. So haben auch die Jugendlichen der Kirchengemeinde von ihrer Reise nach Taizé im letzten Jahr viele Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen mit nach Geldern gebracht.  

 

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(03.09.2016)

„Taufe – Gott spricht zu mir!“

Bei dem 3. Konfi-Projekttag am 3. September 2016 im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern ging es um die Taufe.

Wann und wo ist in unserem Leben Wasser wichtig. Was hat das mit der Taufe zu tun. Was wissen wir von Jesus. Anhand von Bibelstellen suchten die Konfis Informationen zur Person und Leben Jesu. Als Jesus sich von Johannes im Jordan taufen ließ, tat sich der Himmel auf und der Geist kam auf ihn herab wie eine Taube. Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen. Die Konfis bemerkten, dass es gut tut, wenn sie von jemandem hören, dass er sie mag. In der Bibel lasen sie auch über den Taufauftrag, den Jesus seinen Jüngern gab und somit auch uns. Weiterhin hörten sie, dass das Bild oder das Symbol des Fisches während der Zeit der Christenverfolgung unter den Römern zum Geheimzeichen wurde, an dem sich die Christen untereinander erkannten. Fisch heißt auf Griechisch ICHTHYS. Jeder Buchstabe steht für ein Wort. Hintereinander gelesen ergeben diese Worte ein kurzes Glaubensbekenntnis:

   I  = Jesus

 CH = Christus

 TH = Theou (= Gottes)

  Y  = Yios (= Sohn)

  S  = Soter (= Retter).

In der letzten Gruppenphase in ihren Kleingruppen wurden Fische gestaltet, die mit den Namen der Konfirmanden und Konfirmandinnen versehen, ihre christliche Gemeinschaft verdeutlichte, wie auf einem der Bilder schön zu sehen ist. Gemeinsam wurde zum Abschluss des Projekttages das Apostolische Glaubensbekenntnis gesprochen, das schon vor etwa 1700 Jahren entstand. Es ist das Bekenntnis, das in allen christlichen Kirchen auf der Erde gesprochen wird.

 

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(29.08.2016)

Offenes Forum Heilig-Geist: Evangelische und katholische Dialekte am Niederrhein

Die Evangelische Kirchengemeinde Geldern lädt erneut zum Offenen Forum Heilig-Geist ein, das zwei- bis dreimal im Jahr im Gemeindezentrum, Heilig-Geist-Gasse 2-4, Geldern stattfindet. So auch am Mittwoch, 14. September um 19.00 Uhr, diesmal mit Dr. Georg Cornelissen, der über das Thema „Evangelische und katholische Dialekte am Niederrhein“ referieren wird. Cornelissen stammt aus Winnekendonk, hat Germanistik, Geschichte und Niederlandistik studiert und arbeitet als Regionalsprachforscher des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) in Bonn. Er hat zahlreiche Bücher zur Sprachgeschichte des Niederrheins, zu den hiesigen Dialekten und Regiolekten und zu den niederrheinischen Familiennamen verfasst. Die Dialekte des Niederrheins verändern sich allmählich in den einzelnen Regionen, Bruch-stellen fallen auf, die (früheren) Konfessionsgrenzen zu verdanken sind.

Die „pfälzische“ Dialektinsel (Pfalzdorf, Louisendorf, Neulouisendorf) steht in engstem Zusammenhang mit dem protestantischen Bekenntnis ihrer Bewohner, während sich die alte Grenze zwischen der Graftschaft Moers und der gelderländischen „Vogtei“ ebenfalls in die Dialektlandschaft eingebrannt hat. Die Moerser Plattsprecher sprechen von einem Köppken oder einem Pöttschen, während die Nieukerker oder Aldekerker Aussprache Köppke und Pöttsche lautet.

Um diese und weitere Fälle geht es in diesem Vortrag, in dessen Mittelpunkt der Zusammen-hang von Sprache und Konfession am Niederrhein steht.

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(24.08.2016)

Auto/Fahrrad – Putzaktion am 10. September 2016 gegen eine Spende:

Glockenspiel der Heilig-Geist-Kirche muss erneuert werden

Die Evangelische Kirchengemeinde Geldern bemüht sich um den Erhalt des Glockenspiels der Heilig-Geist-Kirche. Im letzten Jahr wurde das Projekt „Renovierung des Glockenspiels“ gestartet. Die alten Spielrollen mit Lochstreifen aus Papier, die dreimal am Tag die Glocken über Geldern klingen lassen, sind an manchen Stellen so defekt, dass sie nicht mehr zu reparieren sind. Die Renovierung wird ca. 20.000 Euro kosten. Während des Gemeindefestes zum 600jährigen Jubiläum der Heilig-Geist-Kirche wurden silberne Glöckchen verkauft und Spendenzertifikate erstellt. Auch der Verkaufspreis der Jubiläumsschrift fließt in die Spendenaktion ein. Immer wieder gehen Spenden von Gemeindegliedern ein, bei besonderen Gottesdiensten wurden Kollekten gesammelt. Aus den Überschüssen der Theater- und Konzertfahrten der Gemeinde wurden 500,00 Euro gestiftet. So sind 3.700,00 Euro zusammengekommen. Das ist ein guter Anfang, aber der Weg zu einem funktionierenden Glockenspiel ohne Überraschungen ist noch weit. Deshalb wird am 10. September 2016 zwischen 11.00 – 15.00 Uhr eine Auto/Fahrrad – Putzaktion gestartet, die am Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern, Heilig-Geist-Gasse 2-4, angeboten wird.  Gegen eine Mindestspende bei Fahrrädern 5,00 Euro und Autos 10,00 Euro werden die Fahrräder professionell geputzt, der Innenraum der Autos gereinigt und gesaugt. Die Wartezeit kann gemütlich bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen im Gemeindesaal verbracht werden. Jugendliche und Erwachsene aus der Gemeinde wollen so in einer Gemeinschaftsaktion einen weiteren Beitrag zur Renovierung des Glockenspiels beitragen.

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(20.08.2016)

„Frau trifft Kirche“ als Jakobspilger auf dem rheinischen Pilgerweg unterwegs

Nachdem die Gruppe mit dem Zug von Geldern/Kevelaer in Kleve angekommen war, konnte es losgehen. Es sollte nach Kalkar gehen. Dieser Abschnitt des Jakobswegs von Kleve nach Kalkar ist 17,3 km lang. Durch das Freudental und die Galleien(Baumalleen), die den Blick zur Schwanenburg lenken, führte der Weg zum Moritzgrab am Papenberg. Dieses Grabmal hatte Johann Moritz Fürst von Nassau-Siegen selbst entworfen, und er war es auch, der für die interessante Landschaftsinszenierung gesorgt hatte. Er bezeichnete es als natürliches Amphitheater. Die wandernde Gruppe erfuhr etwas über die schillernde Persönlichkeit des 17. Jahrhunderts und dieses besondere Grab, das durch die Exedra seine Besonderheit unterstreicht. Über Bedburg und Rosendal ging es weiter nach Moyland. Dort wurde im Gasthaus „Zur Post“ eine dreiviertelstündige Rast mit Kaffee und Kuchen genossen. Nach dreieinhalb Stunden war man mit einigen kleinen Zwischenstopps dort angelangt. Während der Fortsetzung der Tour konnte man die Kirchturmspitze von Till erblicken. Kalkar erreichten die Pilger nach einer weiteren guten Stunde. Nach dem guten Wanderwetter ließ es sich die Sonne nicht nehmen vollen Einsatz zu zeigen, dass ein Eisbecher oder ähnliches richtig gut tat. Alle freuten sich über ihren Erfolg, die schöne Tour, den guten Weg und natürlich über ihren Stempel in ihrem Pilgerpass. Alle waren sich einig, das wollten sie gerne nochmal erleben und so wurde die Gruppenleitung gefragt, ob man sich auf ein erneutes Pilgern im nächsten Jahr freuen dürfe. Geertje Wallasch hatte mit der Gruppe und dem gemeinsamen Weg ebenfalls viel Freude und sie versprach, sich zu bemühen, dass so etwas im nächsten Jahr vielleicht von Kalkar nach Xanten möglich würde. In den Pausen unterwegs bekamen die Wanderer ein paar Worte mit auf den Weg. Die Texte gefielen und es wurde gefragt, ob wenigstens ein Text auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern nachzulesen sei. Diesem Wunsch möchte ich entsprechen:

 

An die Pilger Europas

Geh, seit deiner Geburt bist du auf dem Weg.

Geh, eine Begegnung wartet auf dich.

Mit wem? Vielleicht mit dir selbst.

Geh, deine Schritte werden deine Worte sein,

der Weg dein Gesang, deine Ermüdung dein Gebet,

dein Schweigen wird schließlich sprechen.

Geh mit anderen, aber tritt heraus aus dir,

du, der du dich von Feinden umgeben siehst,

wirst Freunde finden.

Geh, auch wenn dein Geist nicht weiß,

wohin deine Füße dein Herz führen.

Geh, ein anderer kommt dir entgegen und sucht dich,

damit du ihn finden kannst:

Er ist dein Friede und deine Freude.

Geh, es ist ja der Herr, der mit dir geht.

 

Viel Freude auf dem weiteren Weg durchs Leben!

Geertje Wallasch

 

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(07.08.2016)

Neues Programm: Gemeinsam ins Konzert und ins Theater

Die Evangelische Kirchengemeinde Geldern lädt auch in der kommenden Spielzeit 2016/2017 wieder zu gemeinsamen Busfahrten ins Konzert und ins Theater nach Duisburg und Krefeld ein. Der Kostenbeitrag inklusive Bustransfer liegt bei 30,00 Euro bei fast allen Angeboten der Kirchengemeinde. Freuen Sie sich auf die Phil- harmonischen Konzerte „Sinnenfreude aus dem Süden“, „Mythen des Nordens“, „Klänge der Heimat“ in der wiedereröffneten Mercatorhalle in Duisburg, die Komödie „Frau Müller muss weg“ im Theater Krefeld, die Operette „Der Graf von Luxemburg“ der Oper am Rhein im Theater Duisburg. Weiterhin wird eine Sonder-veranstaltung für Familien und Großeltern mit Kindern und Enkelkindern angebo- ten: Die fantastische Oper „Wo die wilden Kerle wohnen“. Ein besonderes Highlight wird das Pop Oratorium Luther sein, das im ISS Dome in Düsseldorf aufgeführt wird. Das komplette Programm erhalten Sie ab sofort im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde, Heilig-Geist-Gasse 2-4, Geldern oder auch bei Bücher Keuck. Das Organisationsteam der gemeinsamen Konzert- und Theater-fahrten freut sich, einen Betrag von 500,00 Euro, der sich in den letzten zwei Jahren angesammelt hat, der Kirchengemeinde als Spende für das dringend zu renovierende Glockenspiel der Heilig-Geist-Kirche übergeben zu können. Weitere Informationen und Anmeldungen zu allen Veranstaltungen sind möglich für Konzertfahrten bei Ulrich Edelkraut, Tel. 02831-6403, für Theaterfahrten bei Geertje Wallasch, Tel. 02831-87482.

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(03.08.2016

Familie Purba-Butarbatur aus Indonesien gut gelandt

Heute Mittag ist Pfarrerin Mika Purba mit ihrem Mann Hotlan Butarbutar, der eben- falls Pfarrer ist, und den beiden Kindern Gabriel und Angelina gut am Düsseldorfer Flughafen gelandet. Von Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens aus, führte der Weg der vierköpfigen Familie über Dubai nach Düsseldorf und dann nach Bochum ins Ökumenische Studienwerk. Die 38jährige Pfarrerin, die in der größten protestan-tischen Kirche Indonesiens, der HKBP, arbeitet, wird nun in Bochum ihren Sprach- kurs fortsetzen, den sie und ihr Mann bereits in Indonesien begonnen haben.

Zum Jahreswechsel dann hoffen der Kirchenkreis Kleve und die evangelische Kirchengemeinde Geldern die Familie in Geldern begrüßen zu können. Dort wird Pfarrerin Mika Purba dann für die kommenden drei Jahre ihren Dienst als ökume- nische Mitarbeiterin ausüben. Ermöglicht wurde dieses zunächst dreijährige Pro- jekt durch Finanzierung und Unterstützung durch die Vereinte Evangelische Mission (VEM) und die Evangelische Kirche im Rheinland. Wir heißen Mika Purba mit ihrer Familie herzlich willkommen und wünschen ihr Gottes Segen für das Leben, Lernen und Arbeiten in Deutschland.

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(17.07.2016)

"Frau trifft Kirche" unterwegs

...auf der weiten Kerkener Flur mit ihren Heiligenhäuschen. Um 14.00 Uhr ging die Tour ab dem Gemeindezentrum los. Elf Frauen und ein Mann von MuK (Männer und Kirche) machten sich mit ihren Fahrrädern auf den Weg. Nachdem zwei leichte Re- genschauer überstanden waren, wurde es doch noch eine schöne Sommertour.

An drei von ca. 30 Heiligenhäuschen, die in dieser Gegend anzufinden sind, wurde Halt gemacht. Nachdem man etwas über die Entstehung und Geschichte der Heili-genhäuschen erfahren hatte, wurden die ruhigen Orte genutzt, um kurze Texte und auch die Stille zu hören. Mit den Texten befand man sich „Jenseits der Stille“, nahm mit dem unten abgedruckten Text Abstand und war „Mit dem Sommer unter-wegs“. Die Sonne verwöhnte, so dass sich alle auf ein leckeres Eis im Eiscafé in Kerken freuten. Nach dieser Stärkung fand die muntere Gruppe unter der bewähr- ten Streckenführung von Ute Stolberg gegen 17.00 Uhr wieder heim. Hier, wie ver- sprochen der Text, der besonders gefiel, noch mal zum Nachlesen:

„Abstand nehmen“
In Zwischenzeiten Ballast abwerfen...
In Zwischenräumen Unwesentliches zurücklassen...
In Besinnungszeiten Alltäglichkeiten vergessen...
Abstand nehmen von dem, was zerstreut....
Ohne Unterbrechung können wir nicht leben...
Ohne Pause erfahren wir keine Stille...
Ohne Zelt kommen wir um auf dem Weg...
Die Vögel unter dem Himmel wissen davon,
sonst könnten sie nicht fliegen.
(Benedikt Werner Traut) 
Geertje Wallasch

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06.07.2016)

Hoher Besuch aus der indonesischen Partnerkirche GKPI im Kirchenkreis

Auf Stippvisite im Kirchenkreis: Pfarrer Oloan Pasaribu, Bischof der GKPI (die Kirche unseres Partnerkirchenkreises Silindung), Pfarrer Humala Lumbantobing, Abtei-lungsleiter im Kirchenamt der GKPI und unter anderem für Partnerschaftsarbeit zuständig. Sie beide verweilten seit letztem Donnerstag und dann bis zum Wochenende bei uns, in dieser Woche besuchen sie eine Tagung „Leadership-Training-Program" der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in Wuppertal.

Am Freitagabend nahmen die beiden Indonesier an einer Sitzung unseres Part- nerschaftsausschusses teil und erzählten über neue Entwicklungen in der "Gereja Kristen Protestan Indonesia" (GKPI), eine der evangelischen Kirchen in Indonesien. Pfarrer Pasaribu wurde erst im Oktober 2015 von der Synode zum Bischof gewählt.

Foto: Pfarrer Ralf Streppel, Lisa Theis,Pfarrer Johannes Fries, Ruth Pattay, Bischof Oloan Pasaribu, Pfarrer Humala Lumbantobing, Ariane Stedtfeld (gmö)

 

Einige Änderungen: Die Anzahl der Kirchenbezirke wurde von 23 auf 11 zusam-mengefasst und auch die Superintendenten der einzelnen Bezirke sind nun Vollzeit im Amt. Sie dienen als Vertreter des Bischofs und werden als solche auch von der Kirchenleitung eingesetzt. Anders als bisher von der Gemeinde entlohnt, werden alle Pfarrer der GKPI nun gleich von zentraler Stelle der GKPI bezahlt, dem „Kantor Pusat", unserem Landeskirchenamt vergleichbar. Ein Pfarrer eines Bergdorfes ist nun nicht per se schlechter gestellt, als ein Pfarrer in der Großstadt. Anders als bei uns tagt die Synode der GKPI in den fünf Jahren der Amtszeit der Kirchenleitung nur zwei Mal. Während der einen wird inhaltlich diskutiert, die andere dient der Wahl der neuen Kirchenleitung.

Des Weiteren diskutierte die Runde im evangelischen Gemeindezentrum Geldern über die bevorstehende Partnerschaftsbegegnung im September. Bereits am 20. Juli wird im Silindung-Tal das neu gewählte Partnerschaftskomitee vom Bischof persönlich eingeführt. Im Komitee sind Vertreter der Theologen, Nichttheologen, Frauen und jungen Menschen in Silindung, die sich für die Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Kleve interessieren.

Text und Foto: Stefan Schmelting, Öffentlichkeitsreferent des Ev. Kirchenkreis Kleve

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(02.07.2016)

Teamer auf dem Weg

Unterwegs mit der Draisine von Kleve bis Kranenburg, verbrachten die Teamer der Evangelischen Kirchengemeinden Geldern und Kevelaer einen Tag gemeinsam mit -einander. Geplant war er als Sommertour. Erst sollte dieser Wunsch nicht in Erfül- lung gehen, weil der Himmel dunkel und die Temperaturen nicht sehr sommer- lich waren. Aber nach einem Schauer, der die Gruppe ziemlich nass erwischte, ließ es sich die Sonne nicht nehmen, sich von der besten Seite zu zeigen. So war alles schnell vergessen und die Fahrt konnte von allen 18 TeilnehmerInnen genossen werden. Natürlich musste auch etwas getan werden, damit die zwei Draisinen über die Gleise rollten. Außerdem musste der Straßenverkehr beachtet werden und Bahnschranken geöffnet und wieder geschlossen werden. Das eingespielte Team vollzog seine Arbeit aber ähnlich souverän wie z.B. bei Jugendgottesdiensten oder den KU-Projekttagen. In den Pausen wurden die Rucksäcke geöffnet, aus denen viele Leckereien zum Vorschein kamen. So war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die sportliche Betätigung oder vielleicht auch das viele Lachen machten sich be- merkbar, bei der Heimfahrt wurde ein kleines Nachmittags-schläfchen eingelegt. Mit Pfarrerin S. Heimann, Pfarrerin K. Dembek, Jugendleiterin Y. de Temple und G. Wal- lasch kamen alle wieder wohlbehalten in Kevelaer und Geldern an. Dass man sechs Stunden unterwegs gewesen war, konnte nicht so recht geglaubt werden, weil es ein gemeinsam erlebtes, kleines, kurzweiliges Abenteuer war. (G.W.)

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(19.06.2016)

"Frau trifft Kirche" mit Ferienprogramm im Juli und August

Die Evangelische Kirchengemeinde Geldern lädt zu einem Ferienprogramm in der Veranstaltungsreihe „Frau trifft Kirche“ Menschen ein, die gerne unterwegs sind. Angeboten wird eine Fahrradtour, die am Sonntag, 17. Juli 2016 stattfindet. Die Abfahrt ist um 14.00 Uhr ab Gemeindezentrum, Heilig-Geist-Gasse 2-4. Etappen- ziele sind Heiligenhäuschen der Gemeinde Kerken, die zu Meditationen einladen. Bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen lockt eine Erfrischung in der Eisdiele Nieukerk. Eine Anmeldung ist erforderlich bis 3. Juli 2016, bei Geertje Wallasch, Tel. 02831-87482.

Eine Pilgertour auf dem niederrheinischen Jakobsweg zwischen Kleve und Kalkar lautet das Angebot am Samstag, 20. August 2016, das sich an Menschen richtet, die lieber zu Fuß unterwegs sind. Der Tagesausflug beginnt um 7.45 Uhr am Gelderner Bahnhof. Mit dem Zug geht es nach Kleve. Dort beginnt das 17,3 km lange Teilstück des Jakobswegs, das als Pilgerweg für diesen Tag ausgesucht wurde. Nach einer gemeinsamen Stärkung in Kalkar geht es mit Bus und Zug wieder zurück nach Geldern. Die Fahrtkosten für die Teilnehmer betragen 10,00 Euro. Melden Sie sich zu dieser Veranstaltung bitte verbindlich bis zum 31. Juli 2016 an bei Geertje Wallasch, Tel. 02831-87482. Bei beiden Veranstaltungen sollte an Trinkflasche und Regenschutz gedacht werden.

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(09.06.2016)

Mitarbeitendenausflug nach Schloss Moyland

Bei guter Stimmung und herrlichem Sonnenschein führte der Ausflug der Mitarbei-tenden der evangelischen Kirchengemeinde Geldern gestern nach Schloss Moy- land. Nach gemeinsamem Frühstück im Café am Gelderner Markt machte sich die Gruppe zur Führung durch die Schloss- und Gartenanlage auf den Weg nach Moy- land. Neben Ausführungen zur Historie des Schlosses gab es auch Erläuterungen zu den zahlreichen Kunstwerken in der Gartenanlage. Nach dem „Suppenbuffet“ zur Mittagszeit blieb noch Gelegenheit zur Besichtigung der Kunstsammlung der Brüder van der Grinten sowie des Kräutergartens.

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(21.05.2016)

Neuer Konfi-Jahrgang 2016/17

Heute hatte der neue Konfi-Jahrgang sein erstes Treffen zusammen mit den Teamern unserer Gemeinde. 46 Konfirmandinnen und Konfirmanden kamen im Ev. Gemeindezentrum zum gegenseitigen Kennenlernen zusammen, aber auch um erste Informationen über ihre Kirchengemeinde und den Ablauf der Konfirmanden- zeit zu erhalten. Auch ging es darum, ein Motto für die gemeinsame Zeit zu finden – da kamen ganz interessante Plakate bei heraus.

Die Konfirmandenarbeit in der Ev. Kirchengemeinde Geldern findet in monatlichen Projekttagen an Samstagen sowie während eines Wochenendes im November statt. Am 18. Juni kommt die Gruppe wieder zusammen.

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(02.05.2016)

"MuK" unterwegs nach Düsseldorf

Der Männerkreis der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern (MuK = „Männer und Kirche“) besuchte heute Düsseldorf: Rheinturm, Landtag und der Hausbrauerei „Uerige“.

Die 35 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, - auch etliche Ehefrauen waren mit dabei, besuchten zunächst den Rheinturm und genossen von der 168 m hohen Aussichtsplattform den Blick über die Landeshauptstadt. Daran an schloss sich ein Besuch des in unmittelbarer Nähe befindlichen Landtages. Nach einer Einführung in die parlamentarischen Abläufe dort im Besucherzentrum und Teilnahme an einer Anhörung von der Zuschauertribüne des Plenarsaals aus, stand auch eine Aussprache mit der Landtagsabgeordneten des Kreises Kleve, Margret Vosseler, auf dem Programm. Kaffee und Kuchen in der Cafeteria des Landtags und ein kurzer Besuch in Düsseldorfs Altstadt mit einem Altbier im Uerige rundeten das Besuchs-programm ab.

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(24.04.2016)

Konfirmation am Sonntag "Kantate"

Am heutigen Sonntag "Kantate" fand der zweite Konfirmationsgottesdienst in unserer Gemeinde statt. Den Weg zur Kirche konnten unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden auf jeden Fall im Trockenen zurücklegen. Wir gratulieren den kon- firmerten Jugendlichen herzlich und wünschen ihnen Gottes reichen Segen auch über diesen Tag hinaus!

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(24.04.2016)

20 Jahre Kita "Arche Noah"

Weil zur Arche ja auch der Regen gehörte, gab es auch "passend" zur Geburts-tagsfeier heute immer wieder einmal einen kurzen Schauer! Aber die Sonne hat überwogen, die im Herzen sowieso. Ein schönes Fest mit vielen Menschen und zahlreichen Angeboten in fröhlicher Gemeinschaft. Dank an alle die, die mit vor- bereitet und heute geholfen haben. Dank auch dem liebenden Gott für Seinen Segen in den vergangenen 20 Jahren.

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(18.04.2016)

Konfirmation am Sonntag "Jubilate"
Ein kleiner Rückblick auf die gestrige Konfirmation. Wir hoffen, ihr hatte auch nach dem Gottesdienst noch schön weiter gefeiert. Nochmals: Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!
Dank an St. Krenn für die Fotos!

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(11.04.2016)

20 Jahre Ev. Kindertagesstätte "Arche Noah"

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(23.03.2016)

Ökumenischer Kinderbibeltag 2016

"Helfende Hände", unter dieser Überschrift kamen 80 Kinder und Mitarbeitende gestern zum ökumenischen Kinderbibeltag im kath. Pfarrheim in Geldern zusam- men. Ausgehend von Jesu Gleichnis vom "barmherzigen Samariter" besuchten die Kinder am Vor- und Nachmittag verschiedene Angebote, in denen es immer um "Hände" ging und was man damit Gutes tun kann: bei Stilleübung, Bastelangebo- ten und Bewegungsspielen. Im Abschlussgottesdienst in St. Maria Magdalena konnten dann auch die Eltern teilnehmen und beim Rückblick auf die Ereignissen des Tages einen schönen Überblick bekommen über das, was ihre Kinder erlebt haben.

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(08.03.2016)

Kantatengottesdienst am Palmsonntag

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(06.03.2016)

Neues Presbyterium im Amt

Im heutigen Abendmahlsgottesdienst legten die neuen Presbyterinnen ihr Amts- versprechen ab, die übrigen Presbyter und Presbyterinnen wurden an ihr Verspre- chen erinnert. Die Amtszeit umfasst vier Jahre. Zugleich wurden die ausgeschie- denen Mitglieder des Presbyteriums mit Dank verabschiedet. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch die Einladung zum Stehcafé in der Heilig-Geist-Kirche.

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(28.02.2016)

Freitag, 4.03 - Weltgebetstag
Geldern - 15 Uhr Ev. Gemeindesaal
Hartefeld - 15 Uhr, St. Antonius
Veert - 17 Uhr, St. Martin
Walbeck - 17 Uhr, Katharina von Bora-Kapelle

Der Weltgebetstag ist eine weltweite Basisbewegung christlicher Frauen. Jedes Jahr, immer am 1. Freitag im März, feiern Menschen weltweit den Weltgebetstag.

Der Gottesdienst wird jährlich von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Diese Frauen sind Mitglieder in unterschiedlichen christlichen Kirchen.

Der diesjährige Weltgebetstag kommt von christlichen Frauen aus Kuba. Er wird am Freitag, den 4. März 2016, in Gemeinden auf der ganzen Welt gefeiert. Sein deutscher Titel lautet: Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf. In das Zentrum ihres Gottesdienstes haben die kubanischen Frauen das Zusammenleben der unterschiedlichen Generationen gestellt.

Die junge kubanische Künstlerin Ruth Mariet Trueba Castro, die das Titelbild gestaltet hat, hat dafür den Rahmen eines Kirchenfensters gewählt. Im Zentrum ist eine hellhäutige Erwachsenenhand, die eine dunkelhäutige Kinderhand hält, zu sehen. Damit soll ausgedrückt werden, dass es für die Zukunft Kubas von entscheidender Bedeutung ist, dass die verschiedenen Generationen "Hand in Hand" gehen und ihren Beitrag leisten.

Foto: Titelbild zum Weltgebetstag 2016, Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf, Ruth Mariet Trueba Castro/Kuba, (c) Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.

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(22.02.2016)

Passionsvespern in März

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(13.01.2016)

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Evangelische Kirchengemeinde Geldern
Heilig-Geist-Gasse 2-4
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Evangelisch am Niederrhein